folgen Sie der Wellness-Welt sole uno in Rheinfelden auf
ständig aktuelle Informationen über neue Angebote, Specials, allfällige Wartezeiten, etc.
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Verfasst um 16:31 Uhr in Internet / Blog, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
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Verfasst um 11:59 Uhr in neue Angebote unserer Betriebe, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Seit dem 12. Februar ist die Erweiterung der Wellness-Welt sole uno in Betrieb.
Das Angebot umfasst u.a. ein einmaliges Intensivsolebecken, Feuer- und Eisbad, Aromadampfbäder, Alpen-Wasserfälle oder einen Tropenregenraum.
Eine Umfrage bei mehreren hundert Besuchern zeigte begeisterte Reaktionen:
93 % der Befragten gefällt das Intensivsolebecken "gut" oder "sehr gut", bei den anderen Angeboten ergaben sich ähnliche Werte. Die Erwartungen einer klaren Mehrheit der Besucher wurden übertroffen.
Verfasst um 17:39 Uhr in Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)
Nach über einjähriger Bauzeit wird am 12. Februar 2009 die Erweiterung der Wellness-Welt sole uno in Betrieb genommen. Knapp 12.6 Millionen Schweizer Franken wurden hier in den vergangenen Monaten in ein Bauvolumen von über 8'000 Kubikmetern investiert. Die Bauherrschaft ist überzeugt, dass sich das Warten und die Anstrengungen für die Gäste und das Unternehmen gelohnt haben.
Unter dem Motto „Entschweben Sie dem Alltag“ lädt die Wellness-Welt ein, das neue und einzigartige Intensiv-Solebecken zu entdecken, das mit seinen mehr als 200 Quadratmetern zweifelsohne das Highlight der neuen Anlage darstellt. Führte die Reise um die Wellness-Welt bisher schon von der finnischen Saunakultur zum Badeplausch ans Mittelmeer mit Zwischenstopp im orientalischen Hamam, so lässt es sich jetzt schwerelos schweben wie im Toten Meer – in einer ganz eigenen Ambiance, in der nicht nur Licht und Musik eine
besondere Rolle spielen. Bereits beim Hinabsteigen des imposanten Treppenabgangs von der belebten Bäderebene im Erdgeschoss hinunter ins gewölbeartige Untergeschoss werden sämtliche Geräusche gedämpft, der Gast taucht ein in eine Welt der Stille und des sensorischen Erlebens. Bei einem Salzgehalt ca. 12% „floatet“ der Besucher auf dem Rücken und nahezu schwerelos durch das nur 60 cm tiefe, angenehm warme Wasser, während sanfte Klänge an sein Ohr dringen und die Lichtspiegelung des Wassers ihre wundersamen Reflexe an den hohen Gewölbehimmel aus massivem Sichtbeton zaubert.
Doch die Reise um die Welt der Wellness wird mit Eröffnung des neu angebauten Bäderbereichs noch abwechslungsreicher. Wurden die gesundheitlichen Vorzüge des wechselwarmen Badens schon von Sebastian Kneipp Ende des 19. Jahrhunderts erkannt, so lässt sich dieses heute im Feuer- und Eisbad des sole uno mit allen Sinnen erleben: Während im Eisbad in regelmässigen Abständen Eiswürfel ins 15° kalte Wasser
plumpsen, brodelt es im 40°C heissen Feuerbad fast wie in den feurigen Quellen Islands. Spätestens nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die zur Temperatur korrespondierenden, farbigen Lichtstrahlen das Wasser blau bzw. rot färben und die quaderförmigen Ausschnittsöffnungen der umgebenden Sichtbeton-Architektur magisch erstrahlen, wird der Besucher vollends dem Alltag entrückt.
Ihrem Namen alle Ehre machen auch die beiden Erlebnisduschen, obgleich der Begriff „Dusche“ hierbei etwas zaghaft gewählt ist, handelt es sich doch um Räume von jeweils 10 bzw. 18 Quadratmetern Ausmass. Auch hier findet sich das Prinzip der wechselwarmen Wasseranwendung wieder. Die Alpen-Wasserfälle, ein aus 3.5 Metern Höhe hinabstürzender Wasserfall, regulierbar nach seiner Wassermenge, sowie ein deutlich sanfter abfallender Kaskadenwasserfall sorgen für ein erfrischend kühles Duschvergnügen. Imposant ist auch die Architektur mit mächtigen, massiven Natursteinplatten aus dem Graubündner Fels gehauen. Ein Erlebnis anderer Art –nicht nur in Hinblick auf die Temperatur– ist der
Tropenregen, dem der Besucher durch ein Bachkieselbett und einen Regenvorhang entgegentritt. Inspiriert von Henri Rousseaus berühmtem Bild „Urwaldlandschaft mit untergehender Sonne“ (zu sehen im Kunstmuseum in Basel) verkleiden hier 147 Glasplatten in 60 verschiedenen Farben den organisch geformten Raum. Vier grosse Duschplatten bieten unterschiedlich intensive Duscherlebnisse vom feinen Nieselregen über den warmen Landregen hin zu Gewitter- und Platzregen, animiert mit Licht, Nebel, Aromen und Geräuschen.
Auch die neuen Aroma-Dampfbäder sorgen mit ihren verschiedenen Duftrichtungen von minzfrisch bis exotisch sowie farbiger Gestaltung und Beleuchtung für eine ganzheitliche Erfahrung von Entspannung und Wohlbefinden.
Zahlreiche Liegeflächen mit Blick ins Grüne bietet der Neubau entlang der vollverglasten Fassade, sowohl im Innen- wie im Aussenbereich auf dem Sonnendeck. Um das erweiterte Wellness-Vergnügen im sole uno ausgiebig und in aller Ruhe zu geniessen, wird der Gast zukünftig mehr Zeit benötigen. Daher wird das Tarifsystem Anfang März entsprechend angepasst. In einer weiteren Bauetappe im Sommer 2010 soll das bestehende Innenbecken saniert und neu gestaltet werden. Dann wird auch die aktuell noch bestehende Glasfassade im Innern des Gebäudes entfernt, sodass der neue mit dem alten Teil durchgängig verbunden ist.
Die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Wellness-Welt sole uno stellt einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Kurzentrums Rheinfelden dar, muss jedoch auch im weiteren Kontext der Ausbauprojekte des Unternehmens gesehen werden.
In den letzten beiden Jahren hat die Kurzentrum Rheinfelden Gruppe über 50 Millionen Franken in diese Projekte und damit in die Entwicklung des Unternehmens investiert:
Ein Parking mit über 300 Parkplätzen wurde im November 2007 eröffnet. Dieser Infrastrukturbau beseitigte den gravierendsten Flaschenhals für das Wachstum der gesamten Gruppe.
Die Eröffnung der Residenz „des Salines“ im Oktober 2008 bedeutete einerseits eine wesentliche Verbesserung unserer Stellung im attraktiven Wachstumsmarkt „betreutes Wohnen im Alter“. Anderseits wurde dadurch das Park-Hotel am Rhein sowohl in quantitativer wie in qualitativer Hinsicht massiv gestärkt. Parallel dazu haben wir sämtliche Hotel- und Klinikzimmer vollständig renoviert und streben nun ein ****superior-Niveau an.
Innerhalb der Bädererweiterung ist die nun bevorstehende Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus mit Intensivsolebecken, Feuer- und Eisbad, Tropenregen, Alpen-Wasserfällen und Aromadampfbädern zwar der wichtigste, bei weitem aber nicht der einzige, Schritt.
Ebenso gehören zum Bäderausbau die Vergrösserung und Neugestaltung des Umkleide- und Duschenbereichs, die neue und vergrösserte Kassenanlage mit neuem elektronischen Zutrittssystem, die erste russische Banja der Schweiz, die grosszügig neu gestalteten Liegeflächen im Aussenbereich oder auch der Eckbau des Parkhauses mit beheizten Liegen, modernen Fusswärmebecken und einem der grössten Aquarien der Schweiz mit südamerikanischen Süsswasserfischen.
Als abschliessender Schritt der Bädererweiterung wird von Frühling bis Herbst des kommenden Jahres das bestehende Innenbecken neu gestaltet und technisch saniert werden.
Last but not least ist zu erwähnen, dass uns nebst dem wirtschaftlichen Erfolg auch ökologische Anliegen wichtig sind. So decken wir über 80 % unseres gesamten Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien. Dies erfolgt durch die Nutzung der in der Salzproduktion der nahe gelegenen Saline Ryburg entstehenden Abwärme.
Verfasst um 08:08 Uhr in Aktuelles, neue Angebote unserer Betriebe, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Aus Kunden Fans machen: das ist die Idealvorstellung des Relationship Marketings.
Es freut mich deshalb sehr, dass insbesondere auf Facebook ohne unser Zutun Fangruppen unserer Betriebe entstehen.
Hier die Links zu den entsprechenden Gruppen:
Kurzentrum Rheinfelden
Caracalla Therme:
Caracalla Thermes et Sauna Baden-Baden
Fan des thermes de Caracalla
Friedrichsbad:
Friedrichsbad Baden-Baden
Verfasst um 18:17 Uhr in Baden-Baden: Caracalla Therme, Baden-Baden: Friedrichsbad, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Die Zeitschschrift K-Tipp liess wiederum die Wasserqualität in verschiedenen Schweizer Thermalbädern testen.
Dabei schnitt sole uno in Rheinfelden ausgezeichnet ab, als eines der "besten Bäder überhaupt".
Es konnten im Duschenwasser keinerlei Legionellen nachgewiesen werden. Die zulässige Gesamtkeimzahl im Beckenwasser wurde um den Faktor 1'000 unterschritten.
Verfasst um 15:12 Uhr in Hygiene, Presseschau, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Verfasst um 08:13 Uhr in neue Angebote unserer Betriebe, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Unter dem Titel "Über den Badenden wacht die heilige Verena" schreibt Gabriele M. Knoll u.a. über Rheinfelden:
"(...) Kuren und Wellness an den Ufern des Rheins bietet die Stadt Rheinfelden an. Schon bald nach der Entdeckung der dortigen Salzvorkommen im Jahr 1844 entwickelte sich östlich der Altstadt ein Bäderquartier. An die Anfänge der Solegewinnung aus einer Tiefe von zweihundert bis vierhundert Metern erinnert der hölzerner Sole-Förderturm im Kurpark, der zu einem Museum umfunktioniert wurde. Direkt am Rheinufer entstand das „Grand Hotel des Salines", in dem vor allem die gutsituierten Kurgäste abstiegen - im Jahr 1895 hatte es deshalb auch schon eine „Garage und Ladestation für electrische Wagen" und eine „Garage für Benzin Wagen", wie ein Lageplan aus der damaligen Zeit verrät. In den Nachfolgebau, dem „Park-Hotel am Rhein", wurde ein markanter Gebäudeteil des alten Grand Hotels integriert - die Renovierungsarbeiten waren eine denkmalpflegerische Herausforderung. Der neue Wellnesstempel „Sole duo", ein Ableger der Saunalandschaft „Sole uno", der derzeit neben dem Hotel gebaut wird, soll Anfang Herbst fertig werden.
Ungestört von der Baustelle im alten Park genießt man im „Sole uno" eine internationale Sauna- und Wellness-Kultur. Der Besuch der Anlage gleicht einer Weltreise in Badelatschen; Die Gäste können die Badekultur des orientalischen Hamams kennenlernen oder eine finnische Erd- und Feuersauna besuchen, in der man bei einhundertzehn Grad vor einem echten, knisternden Feuer sitzt. Der Höhepunkt in der Saunalandschaft ist jedoch ohne Zweifel das sogenannte Wenik-Ritual, das uns in der russischen Variante von Sauna, der sogenannten Banja, erwartet. Es ist die einzige in der ganzen Schweiz. Ihr Besuch ist ein recht geselliges Unterfangen, denn hier darf auch beim Saunagang geschwätzt werden. Der sogenannte Banschik, der Saunaknecht, plaudert über die Saunagewohnheiten in Sibirien und gibt uns damit eine Vorstellung davon, was uns in den nächsten zwei Stunden erwartet. Nach dem ersten Saunagang serviert er - ganz nach russischem Brauch - im Vorraum der Blockhütte erst einmal einen Wodka. Was bis dahin nicht durch die Hitze gelockert wurde, schafft jetzt der Alkohol. Zu russischer Musik werden uns Früchte und kleine russische Spezialitäten gereicht. Für diejenigen, die ihren Wodka lieber verdünnen wollen, gibt es Tee aus einem Samowar. Der nächste Saunagang wird langwieriger. Zu zweit geht es zurück in den Saunaraum, in dem der Banschik uns mit Birkenwedeln massiert. Beim abschließenden Saunagang bekommen wir ein Peeling aus Salz und Honig. Nur kurz duschen, rät der Bartschik uns danach, denn dann bleibe das „sibirische Wellness-Feeling" ein wenig länger erhalten. (...)
Verfasst um 17:06 Uhr in Presseschau, Rheinfelden: Park-Hotel am Rhein, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
