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Verfasst um 16:31 Uhr in Internet / Blog, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Zwei Wochen war das Friedrichsbad aufgrund einer großen Revision geschlossen. Jetzt sind alle Renovierungsarbeiten beendet und der Badetempel in Baden- Baden strahlt in neuem Glanz. Zahlreiche Neuerungen warten auf die Besucher.
Damit sich Technik und Ambiente im über 130 Jahre alten Badetempel perfekt ergänzen, wird das Bad in regelmäßigen Abständen einer großen Revision unterzogen. Das hat zwar den Nachteil, dass die Gäste zwei Wochen auf das römischirische Baderitual verzichten müssen. Belohnt werden sie aber mit zahlreichen Neuerungen.
Jürgen Fischer, Leiter der Technik bei den Carasana Bäderbetrieben, erklärt, worauf sich die Besucher jetzt freuen dürfen: „Die Lüftungsanlage der Heiß- und Warmlufträume wird komplett erneuert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Das hat den Vorteil, dass wir die Temperatur in den Räumen besser regulieren können. Außerdem schaffen wir so ein noch ruhigeres Ambiente.
Neben kleineren Schönheitsreparaturen und einer ausgiebigen Reinigung investieren die Carasana Bäderbetriebe auch in die Sanierung des Sprudel- und Bewegungsbades. Mehr noch: Wer im Friedrichsbad zusätzlich den Creme-Service oder CaraVitalis-Massagen bucht, kommt in den Genuss der neu gestalteten Räume in der oberen Etage. Jürgen Fischer sagt weiter: „Ich will noch nicht alles verraten. Nur so viel: Alle Friedrichsbad-Fans können sich auf ein Wohlfühl-Ambiente vom Feinsten freuen. Versprochen!“
Sie durchlaufen im Friedrichsbad 17 Stationen, die Ihrem ganzen Körper guttun und Ihre Seele streicheln.
Die Grundtemperatur ist gut verträglich für Herz und Kreislauf. Ziel ist nicht starkes Schwitzen, sondern Reinigung und Entspannung. Die Seifenbürstenmassage fördert den Stoffwechsel der Haut und sorgt für eine optimale Durchblutung. Die Poren öffnen sich und die Haut wird mit Tiefenfeuchtigkeit versorgt. Die feuchte Wärme im Dampfbad unterstützt die Durchblutung der Atemorgane. Das Baden im warmen Thermalwasser lockert die gesamte Muskulatur und fördert das Wohlbefinden.
Informationen für Besucher Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag 9 bis 22 Uhr (24./25. Dezember geschlossen).
Verfasst um 12:53 Uhr in Baden-Baden: Friedrichsbad | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Die Bundestags-Sauna wird abgeschafft und 2012 zur Toilette umgebaut! Das bestätigte die Bundestagsverwaltung.
2003 wurde im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus eine 3.30 mal 4.90 Meter grosse Sauna mit 20 Plätzen eingebaut. Geschätzte Kosten: etwa 50'000 Euro. Seitdem wurde sie laut Bundestag nur an 195 Tagen betrieben und gerade mal von 185 Besuchern bei acht Euro Eintritt genutzt. 2006 und 2007 blieb sie ganz geschlossen.
Quelle: Bild-Zeitung
Leider hatte Euer Blogger keine Gelegenheit, diese überaus erfolgreiche Wellnessanlage selbst zu besichtigen. Es muss aber wohl davon ausgegangen werden, dass sie nicht ganz so originell ausgeführt wurde wie sich die Firma KLAFS in ihrer Werbung das vorstellte...
Verfasst um 17:46 Uhr in Kurioses aus der Wellnesswelt | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack (0)
(Gastbeitrag von Fr. Johanna Wagner - johanna.wagner81@gmx.at)
Der Begriff „Wellness“ ist in der heutigen Zeit Gang und Gebe. Viele Menschen buchen einen Wellnessurlaub, genießen beispielsweise große Saunalandschaften und Thermen-Aufenthalte, und so sind Wellnesshotels besser ausgelastet denn je zuvor, ja man muss zu Spitzenzeiten vor allem bei den Top-Adressen Wochen und Monate zuvor buchen um tatsächlich einen Platz zu bekommen.
Doch woher kommt dieses Wellness-Denken eigentlich, wo hatte dieser Trend seinen Ursprung? Den Begriff „Wellness“ gibt es schon lange Zeit, er tauchte bereits Mitte des 17. Jahrhunderts in ähnlicher Form in einem Buch auf wurde dann im englischen Oxford Wörterbuch übersetzt in „gute Gesundheit“. Durchgesetzt hat sich dieser Wortlaut allerdings erst in den 50igern des 20. Jahrhunderts – hier vorerst in den USA – wobei mit „Wellness“ zu dieser Zeit eine neuartige Gesundheitsbewegung bezeichnet wurde. Hergeleitet ist der Begriff aus dem Englischen und zwar aus den Kombinationen „Well-being“ und „Happyness“ oder auch „Well-being“ und „Fitness“. Daraus kann geschlussfolgert werden, was durch diesen Begriff ausgedrückt werden soll und demensprechend auch was das Ziel eines Wellnessurlaubes bzw. eines Wellnesshotels sein sollte: Solche Urlaube und Hotels zielen schlicht und einfach auf das menschliche, ganzheitliche Wohlbefinden in Verbindung mit Spass und ausgeglichener Bewegung ab. Kommen die Personen von einem Wellnessurlaub erholt sowie kraftvoller und vitaler zurück, als sie zuvor waren, so hat das Wellnesshotel sein Ziel erreicht
Wellness ist aber nicht nur in Hotels zu finden, auch Fremdenverkehrseinrichtungen, Schwimmbäder, Erholungsgebiete und Kureinrichtungen werben mit diesem Begriff und bieten beispielsweise angenehme Massagen oder sonstige Kurprogramme an. All diese Begriffe können ja noch mit einem Wellnessurlaub in Verbindung gebracht werden. Da der Wortlaut allerdings nicht rechtlich geschützt wurde, hat ihn auch die Lebensmittelindustrie für sich entdeckt. Geworben wird beispielsweise für süßliche Wellness-Mineralwasser, Wellness-Müslis und verschiedene Teesorten. Nicht immer halten diese Produkte jedoch was sie versprechen, da beispielsweise klares Mineralwasser mit Sicherheit gesünder ist als ein „Wellness-Wasser“ welchem verschiedenste Süßstoffe und Zucker beigemengt sind.
Verfasst um 12:02 Uhr in Branche, Trends | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Quelle: http://www.nzz.ch/magazin/mobil/sauna_mit_freiem_blick_aufs_rollfeld_1.4343246.html
bbu. ⋅ Nicht umsonst ist Sauna das einzige Wort der finnischen Sprache, das weltweite Verbreitung gefunden hat. Um in einer richtigen finnischen Sauna schwitzen zu können – und auch diverse andere Wellness-Annehmlichkeiten auszuprobieren –, genügt nun aber schon eine Zwischenlandung auf dem Flughafen von Helsinki.
Mitte Dezember wurde dort nach Investitionen von über 150 Millionen Euro ein neuer Terminal eröffnet, der den Transitpassagieren die Möglichkeit bietet, von dem zu profitieren, was bis anhin noch kein anderer Airport im Angebot hat: von einem in gewohnt gepflegtem finnischem Design gestalteten Wellness-Bereich («Via Spa») mit Saunaräumen, Dampfbädern, Pools und unterschiedlichsten Massagen. Ein Jetlag und die sonstigen ermüdenden Effekte einer langen Flugreise sollen sich so wirksam therapieren lassen. Und von der Sauna aus lässt sich durchs Fenster der Flugbetrieb auf dem Vorfeld im Auge behalten.
Die Botschaft, welche Finnair und der Flughafenbetreiber Finavia mit dieser innovativen Pioniertat aussenden wollen, dürfte klar sein: Ein Flug mit Umsteigen in Helsinki soll kein notwendiges Übel sein, sondern im Gegenteil speziell attraktiv.
Der Airport Helsinkis hat schon vor vielen Jahren eine Marktnische für sich entdeckt, indem er sich als besonders geeignetes Transit-Sprungbrett für Flüge in den süd- und ostasiatischen Raum anpreist. Finnair ist es dabei gelungen, den Nachteil der eigenen Randlage in Europa geschickt in einen Vorteil umzudeuten und die Kleinheit des eigenen Heimmarktes – das skandinavische Land hat weniger Einwohner als die Schweiz – zu kompensieren: Von Finnland aus ist beispielsweise die indische Hauptstadt Delhi in nur 61/2 Stunden mit dem Flugzeug zu erreichen, Peking in nur 7. Auch die Distanz zu anderen ostasiatischen Metropolen von Bangkok bis Tokio ist merklich kürzer als von Mitteleuropa aus.
Weil Helsinki ziemlich genau auf dem Grosskreis – der kürzesten Verbindung zwischen zwei Punkten auf dem Globus – zwischen New York und Delhi liegt, bedeutet etwa der Flug mit dem Stop-over in der finnischen Hauptstadt keinen Umweg zwischen der amerikanischen Ostküste und dem indischen Subkontinent. Und sogar von Mitteleuropa aus fliegt man Richtung Asien immer in die richtige Richtung, wenn das erste Etappenziel Helsinki heisst.
Dieses zentrale Argument verwendet Finnair bei seiner Werbung für seinen Hub Helsinki neben einem nicht weniger gewichtigen: Der Airport von Finnlands Hauptstadt ist relativ überschaubar, und das Pistensystem hat noch üppige Kapazitätsreserven. Dies verspricht den Reisenden im Vergleich zu Mega-Airports anderswo einen stressfreien Transit und den Airlines von wenig Verspätungen geprägte Flugoperationen.
Inzwischen befördert Finnair jährlich über eine Million Transitpassagiere, die in Helsinki Richtung Asien umsteigen. Mit einem Anteil von nicht weniger als 60 Prozent der Flugbewegungen auf dem Heimatflughafen ist Finnair dabei noch ein richtiger «flag carrier», wie er anderswo kaum mehr existiert. Dennoch spüren auch die Finnen gegenwärtig die Krise: Wie bei der Eröffnung des neuen Terminals am 11. Dezember bekanntgegeben wurde, wird auch Finnair dieses Jahr in die roten Zahlen fliegen. Für den erhofften Wiederaufschwung im Airline-Geschäft will man aber gerüstet sein – und den Transitpassagieren etwas anbieten, was sie sonst nirgendwo in dieser Art finden können.
Verfasst um 11:32 Uhr in Kurioses aus der Wellnesswelt, Sauna | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Freuen Sie sich auf ein Wellness- Erlebnis der Extraklasse: eine beeindruckende Architektur, raffinierte Lichtspiele, die für Wohlgefühl sorgen – und natürlich tolle Angebote. Die neue, an die Caracalla Therme angegliederte WellnessLounge wird keine Wünsche offen lassen. Doch noch müssen Sie sich bitte etwas gedulden. Der neue Bereich wird Ende Juni eröffnet.
Einiges können wir Ihnen jetzt schon verraten: In neun Räumlichkeiten mit direktem Zugang zur Badelandschaft können sich die Gäste der Caracalla Therme bald bei einer Anwendung verwöhnen lassen. Denn die Nachfrage nach Kombi-Angeboten von Caracalla Therme und Wellness- Anwendungen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Ob Massagen, Körperpackungen oder Beauty-Programm – es gibt für jede Anwendung den geeigneten Raum. Zusätzlich sorgen ein Liegebereich und eine Saftbar für Entspannung und Erfrischung.
„Der Wellness-Trend geht immer mehr in Richtung kurzfristiger Buchungen“, sagt Dr. Thomas Kirchhofer, Geschäftsführer der CARASANA Bäderbetriebe GmbH. „Diesem Kundenwunsch kommen wir mit der neuen WellnessLounge entgegen. Die Gäste können demnächst vom Bad direkt zur Wellness-Landschaft schlendern und sich dort spontan entscheiden.“ Kommen Sie einfach vorbei. Wir sind für Sie da!
Begonnen hatte der Bau der neuen WellnessLounge bereits im Juli 2008. In siebenmonatiger Bauzeit wurde der Rohbau fertiggestellt. Der Innenausbau sowie der große Durchbruch zwischen Badehalle und Anbau werden Ende Juni abgeschlossen sein. Zuvor ist die Caracalla Therme geschlossen – und zwar vom 15. Juni bis zum 26. Juni. Parallel findet die Revision statt. Die Baukosten von zwei Millionen Euro für das Projekt werden aufgeteilt: Die Bäder- und Kurverwaltung (BKV) trägt 1,5 Millionen Euro und die CARASANA Bäderbetriebe 0,5 Millionen Euro sowie die Kosten für die Innenausstattung.
Übrigens: Im Juni startet auch unser neues Chip-Kassensystem. Damit können Sie sich bargeldlos mit Chip im Badebereich bewegen. Beim Eintritt erhalten Sie ein Armband mit einem Chip, auf den dann die verschiedenen Leistungen wie etwa Massage oder Getränke gebucht werden. Zum Schluss werfen Sie den Chip dann einfach in einen Automaten und bezahlen bequem mit nur einem Vorgang.
Die beiden Geschäftsführer der CARASANA Bäderbetriebe, Dr. Stefan Kannewischer und Dr. Thomas Kirchhofer, verraten im folgenden Interview, was alles hinter dem Konzept der neuen WellnessLounge steckt.
Welche Bedeutung hat der Neubau für CARASANA?
Dr. Stefan Kannewischer: Wir wollen mit der neuen WellnessLounge die Caracalla Therme noch attraktiver machen. Mit der Erweiterung schlagen wir definitiv ein neues Kapitel in der Geschichte der Caracalla Therme auf. Das Angebot wird sich enorm erweitern.
Wohin geht der Trend im Wellness-Sektor?
Dr. Thomas Kirchhofer: Vor allem Paarbehandlungen sind up to date. So bietet die WellnessLounge zum Beispiel ein Luxusbad für zwei Personen, Paarmassage-Räume und sogar ein Wasserschwebebett für zwei! Viele Gäste wollen „Wellness aus einer Hand“ und die Möglichkeit, sich spontan entscheiden zu können. Aus diesem Grund ist der Neubau in Verbindung mit unserem innovativen Reservierungssystem eine ideale Ergänzung für die Caracalla Therme. Zudem entwickelt sich die Wellnessbranche sehr schnell. Wir haben die Räume so gestaltet, dass wir auch auf Veränderungen der Nachfrage flexibel reagieren können.
Der Neubau liegt in einem Thermalquellen-Schutzgebiet. Was mussten Sie während der Bauarbeiten alles beachten?
Dr. Stefan Kannewischer: Die Form der WellnessLounge musste sich auch an die darunterliegenden Felsformationen anpassen, um diese nicht zu beschädigen. Das war zwar keine einfache Aufgabe – trotzdem haben wir es geschafft, einen sehr attraktiven Bau auf die Beine zu stellen.
Auf was dürfen sich die Gäste Ende Juni 2009 freuen?
Dr. Thomas Kirchhofer: Auf unsere Gäste warten modernste Wellnessräume mit hochwertiger Ausstattung, die direkt aus der Badehalle erreichbar sind. Bei allen Anwendungen sind ausschließlich Profis am Werk. Wir garantieren, dass das harmonische Ambiente der WellnessLounge die perfekte Entspannung ermöglicht. Ein Highlight ist sicherlich auch der separate Ruhebereich mit Terrasse. Also quasi „Caracalla Therme exklusiv“ …!
Verfasst um 14:00 Uhr in Baden-Baden: Caracalla Therme, Baden-Baden: CaraVitalis, neue Angebote unserer Betriebe, Treatments | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Siehe Fotoalbum in der rechten Spalte dieses Blogs.
Bitte Fotos anklicken für vergrössere Version der Bilder.
Verfasst um 11:59 Uhr in neue Angebote unserer Betriebe, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Als regelmässiger Bahnfahrer musste ich über diesen Cartoon schmunzeln. Ich habe ihn in der Kundenzeitschrift via der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) entdeckt.
Doch Wellness in Eisenbahnzügen scheint tatsächlich ein Trend zu sein. So schreibt Cassandra Cavana (Executive Director von SpaFinder Europe Ltd.) im spa business magazine: "Auf dem entstehenden Markt von Spas in Zügen sind Indien und China Vorreiter. Der Zug »Golden Chariot« in Südindien hat ein Ayurveda-Center mit voll ausgerüstetem Fitness-Studio und Spa an Bord. Der »Deccan Odyssey« fährt mit 21 Wagen in Mumbai los, wovon einer als Konferenzwagen und ein weiterer als »Spa-Wagen« mit einem ayurvedischen Massage-Center, Fitness-Studio und Beauty-Salon bestückt ist."
Und der Internetservice leisureopportunities berichtet, dass ab Herbst 2009 auf dem in Westchina verkehrenden Tangula Luxuszug ebenfalls Spa-Dienstleistungen angeboten werden sollen. Der Zug wird mit bis zu 96 Passagieren u.a. zwischen Beijing und Lhase oder entlang der Seidenstrasse verkehren.
Verfasst um 17:35 Uhr in Branche, Kurioses aus der Wellnesswelt, Treatments, Trends | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Muss Werbung wirklich langweilig sein?
Die originelle Werbung der Firma Klafs beweist, dass sie dies nicht muss. In der aktuellen Kampagne "Sauna- und Spa-Lösungen für wirklich jeden Raum" werden beispielsweise die Themen Wellnesstempel vs. Wellnesskathedrale oder "warme Luft" in der Politik humorvoll behandelt:
Verfasst um 16:32 Uhr in Branche, Sauna | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Seit dem 12. Februar ist die Erweiterung der Wellness-Welt sole uno in Betrieb.
Das Angebot umfasst u.a. ein einmaliges Intensivsolebecken, Feuer- und Eisbad, Aromadampfbäder, Alpen-Wasserfälle oder einen Tropenregenraum.
Eine Umfrage bei mehreren hundert Besuchern zeigte begeisterte Reaktionen:
93 % der Befragten gefällt das Intensivsolebecken "gut" oder "sehr gut", bei den anderen Angeboten ergaben sich ähnliche Werte. Die Erwartungen einer klaren Mehrheit der Besucher wurden übertroffen.
Verfasst um 17:39 Uhr in Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (5) | TrackBack (0)
Nach über einjähriger Bauzeit wird am 12. Februar 2009 die Erweiterung der Wellness-Welt sole uno in Betrieb genommen. Knapp 12.6 Millionen Schweizer Franken wurden hier in den vergangenen Monaten in ein Bauvolumen von über 8'000 Kubikmetern investiert. Die Bauherrschaft ist überzeugt, dass sich das Warten und die Anstrengungen für die Gäste und das Unternehmen gelohnt haben.
Unter dem Motto „Entschweben Sie dem Alltag“ lädt die Wellness-Welt ein, das neue und einzigartige Intensiv-Solebecken zu entdecken, das mit seinen mehr als 200 Quadratmetern zweifelsohne das Highlight der neuen Anlage darstellt. Führte die Reise um die Wellness-Welt bisher schon von der finnischen Saunakultur zum Badeplausch ans Mittelmeer mit Zwischenstopp im orientalischen Hamam, so lässt es sich jetzt schwerelos schweben wie im Toten Meer – in einer ganz eigenen Ambiance, in der nicht nur Licht und Musik eine
besondere Rolle spielen. Bereits beim Hinabsteigen des imposanten Treppenabgangs von der belebten Bäderebene im Erdgeschoss hinunter ins gewölbeartige Untergeschoss werden sämtliche Geräusche gedämpft, der Gast taucht ein in eine Welt der Stille und des sensorischen Erlebens. Bei einem Salzgehalt ca. 12% „floatet“ der Besucher auf dem Rücken und nahezu schwerelos durch das nur 60 cm tiefe, angenehm warme Wasser, während sanfte Klänge an sein Ohr dringen und die Lichtspiegelung des Wassers ihre wundersamen Reflexe an den hohen Gewölbehimmel aus massivem Sichtbeton zaubert.
Doch die Reise um die Welt der Wellness wird mit Eröffnung des neu angebauten Bäderbereichs noch abwechslungsreicher. Wurden die gesundheitlichen Vorzüge des wechselwarmen Badens schon von Sebastian Kneipp Ende des 19. Jahrhunderts erkannt, so lässt sich dieses heute im Feuer- und Eisbad des sole uno mit allen Sinnen erleben: Während im Eisbad in regelmässigen Abständen Eiswürfel ins 15° kalte Wasser
plumpsen, brodelt es im 40°C heissen Feuerbad fast wie in den feurigen Quellen Islands. Spätestens nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die zur Temperatur korrespondierenden, farbigen Lichtstrahlen das Wasser blau bzw. rot färben und die quaderförmigen Ausschnittsöffnungen der umgebenden Sichtbeton-Architektur magisch erstrahlen, wird der Besucher vollends dem Alltag entrückt.
Ihrem Namen alle Ehre machen auch die beiden Erlebnisduschen, obgleich der Begriff „Dusche“ hierbei etwas zaghaft gewählt ist, handelt es sich doch um Räume von jeweils 10 bzw. 18 Quadratmetern Ausmass. Auch hier findet sich das Prinzip der wechselwarmen Wasseranwendung wieder. Die Alpen-Wasserfälle, ein aus 3.5 Metern Höhe hinabstürzender Wasserfall, regulierbar nach seiner Wassermenge, sowie ein deutlich sanfter abfallender Kaskadenwasserfall sorgen für ein erfrischend kühles Duschvergnügen. Imposant ist auch die Architektur mit mächtigen, massiven Natursteinplatten aus dem Graubündner Fels gehauen. Ein Erlebnis anderer Art –nicht nur in Hinblick auf die Temperatur– ist der
Tropenregen, dem der Besucher durch ein Bachkieselbett und einen Regenvorhang entgegentritt. Inspiriert von Henri Rousseaus berühmtem Bild „Urwaldlandschaft mit untergehender Sonne“ (zu sehen im Kunstmuseum in Basel) verkleiden hier 147 Glasplatten in 60 verschiedenen Farben den organisch geformten Raum. Vier grosse Duschplatten bieten unterschiedlich intensive Duscherlebnisse vom feinen Nieselregen über den warmen Landregen hin zu Gewitter- und Platzregen, animiert mit Licht, Nebel, Aromen und Geräuschen.
Auch die neuen Aroma-Dampfbäder sorgen mit ihren verschiedenen Duftrichtungen von minzfrisch bis exotisch sowie farbiger Gestaltung und Beleuchtung für eine ganzheitliche Erfahrung von Entspannung und Wohlbefinden.
Zahlreiche Liegeflächen mit Blick ins Grüne bietet der Neubau entlang der vollverglasten Fassade, sowohl im Innen- wie im Aussenbereich auf dem Sonnendeck. Um das erweiterte Wellness-Vergnügen im sole uno ausgiebig und in aller Ruhe zu geniessen, wird der Gast zukünftig mehr Zeit benötigen. Daher wird das Tarifsystem Anfang März entsprechend angepasst. In einer weiteren Bauetappe im Sommer 2010 soll das bestehende Innenbecken saniert und neu gestaltet werden. Dann wird auch die aktuell noch bestehende Glasfassade im Innern des Gebäudes entfernt, sodass der neue mit dem alten Teil durchgängig verbunden ist.
Die Eröffnung des Erweiterungsbaus der Wellness-Welt sole uno stellt einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Kurzentrums Rheinfelden dar, muss jedoch auch im weiteren Kontext der Ausbauprojekte des Unternehmens gesehen werden.
In den letzten beiden Jahren hat die Kurzentrum Rheinfelden Gruppe über 50 Millionen Franken in diese Projekte und damit in die Entwicklung des Unternehmens investiert:
Ein Parking mit über 300 Parkplätzen wurde im November 2007 eröffnet. Dieser Infrastrukturbau beseitigte den gravierendsten Flaschenhals für das Wachstum der gesamten Gruppe.
Die Eröffnung der Residenz „des Salines“ im Oktober 2008 bedeutete einerseits eine wesentliche Verbesserung unserer Stellung im attraktiven Wachstumsmarkt „betreutes Wohnen im Alter“. Anderseits wurde dadurch das Park-Hotel am Rhein sowohl in quantitativer wie in qualitativer Hinsicht massiv gestärkt. Parallel dazu haben wir sämtliche Hotel- und Klinikzimmer vollständig renoviert und streben nun ein ****superior-Niveau an.
Innerhalb der Bädererweiterung ist die nun bevorstehende Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus mit Intensivsolebecken, Feuer- und Eisbad, Tropenregen, Alpen-Wasserfällen und Aromadampfbädern zwar der wichtigste, bei weitem aber nicht der einzige, Schritt.
Ebenso gehören zum Bäderausbau die Vergrösserung und Neugestaltung des Umkleide- und Duschenbereichs, die neue und vergrösserte Kassenanlage mit neuem elektronischen Zutrittssystem, die erste russische Banja der Schweiz, die grosszügig neu gestalteten Liegeflächen im Aussenbereich oder auch der Eckbau des Parkhauses mit beheizten Liegen, modernen Fusswärmebecken und einem der grössten Aquarien der Schweiz mit südamerikanischen Süsswasserfischen.
Als abschliessender Schritt der Bädererweiterung wird von Frühling bis Herbst des kommenden Jahres das bestehende Innenbecken neu gestaltet und technisch saniert werden.
Last but not least ist zu erwähnen, dass uns nebst dem wirtschaftlichen Erfolg auch ökologische Anliegen wichtig sind. So decken wir über 80 % unseres gesamten Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien. Dies erfolgt durch die Nutzung der in der Salzproduktion der nahe gelegenen Saline Ryburg entstehenden Abwärme.
Verfasst um 08:08 Uhr in Aktuelles, neue Angebote unserer Betriebe, Rheinfelden: sole uno | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
